Welches ist das besten Verwaltungssystem für Reisebüros?

Thomas Dippe • 6. April 2026

Quo Vadis - Bewotec, Ziel,

Bosys oder CO?


Die Frage ist falsch gestellt  -  Hier gibt es kein besser oder schlechter.


 Jedes der am Markt gängigen Systeme hat Vor - und möglicherweise Nachteile.


Bei den Vorteilen unterscheiden sich die Systeme und es hängt vom Profil des Reisebüros ab, welches System passender ist.


In den Nachteilen zeigen sich ALLE Systeme in trauter Einigkeit. Alle halten an der Einzigartigkeit und Zentralität ihrer Systeme fest, wie früher START, das sich lange Jahre mit Fesselverträgen mit den Reisebüros gegen die Verbreitung konkurrierender Systeme wehrte. Hat es was gebracht?


Heute wissen wir, NEIN!


Aber genau diesen Fehler begehen heute fast alles Systeme in der gleichen Art, wie damals START.

Im nicht touristischen Wertschöpfungsbereich der digitalen Wirtschaft hat man seit mehren Jahren erkannt, dass Zusammenwirken selbst von konkurrierenden Systemen mehr hervor bringen kann, als wenn man sich voneinander abschottet.


Alle Systeme wollen die eierlegende Wollmilchsau sein:

alle Anwendungen aus einer Hand, selbst wenn das bedeutet Teilsysteme selbst in schlechter Qualität und mit Fehlern behaftet nachzuentwickel, anstatt auf ausgereifte Systeme zu setzen, die mit einer hohen Professonalität arbeiten und auf Lösungen setzten, die sich schon lange bewährt haben und ausgereift sind.


Beispiel gefällig? Die E-Mail Newsletter Lösungen.


Ja, es gibt sie, aber nur als Kettenlösung, wenn überhaupt. In Zeiten der DSGVO arbeitet kein System mit professionellen Systemen zusammen, die es auf dem deutschen Markt gibt.

Die Newsletter Systeme, die Anwendung finden können, werden nur genutzt, wenn man sich an eine Kooperation oder ein Franchisesystem bindet.


Es lebe die freie Marktwirtschaft, Hurra!


Und diese im Einsatz befindlichen Systeme zementieren die Abhängigkeiten der Reisebüros von diesen Systemen.


Und die Lösungen, die es gibt auf dem freien Markt? Es wird viel dafür getan, das sie keinen Einzug in die touristischen Systeme halten.  Das war die Kernaussage auf Nachfrage, wenn auch verbrämt, meinerseits bei den Systemen.


Es sind die so hochgelobten touristischen Systeme, die eine solche Zusammenarbeit bis heute verhindern, weswegen wir nicht wie die Großen digital arbeiten können.


Wenn wir also über besser und am besten reden wollen, dann sollten wir über die Freiheit der Systeme sprechen, die für alle Seiten, inklusive der Reisebüros, Vorteile hätte, aber in der auch die großen Systeme anerkennen müssten, das dadurch den Reisenden mehr wirtschaftliche Entscheidungsfreiheit zugestanden wird und das möglicherweise der Konkurrenzkampf zwischen den Systemen ein wenig verschärfen würde.


Noch ein Beispiel, das die Unmöglichkeit deer Situation beschreibt:


Die Synchronisation der Daten, also z.B. wenn sich ein Kunde im Newsletter System abmeldet.


Wofür es bei allen gängigen Systemen von Clever Reach bis Kicktipp erprobte, datenschutzkonfirme Lösungen gibt, wird von den bekannten Systemen geblockt.


Schon entwickelte Rest API Schnittstellen der Newsletter Anbieter, können das erprobt und datensicher anbieten.


NEIN!


Wir entwickeln mit viel Geld und wenig Erfahrung eigene Lösungen, die viel Geldkosten, aber die Geschlossenheit der Systeme bewahren.


Es gibt einzelne, zaghafte Ansätze kleiner Öffnungen der Systeme innerhalb der Touristik zuzulassen. Aber diese reichen nicht aus.


Wir wollen mit den Großen der Branche mithalten? So wird das nichts.


Wenn wir aus der "Dackelperspektive" mit dem Blick nach oben zu den Großen der Branche herauskommen wollen, dann heißt das für die touristischen Systemanbieter ganz klar:


Systemoffenheit!


In diesem Sinne Kann ich Euch nur zurufen: redet mit Euren Anbieter, denn Ihr seid in diesem Fall die Kunden.


Thomas Dippe   


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